Aktuelles aus dem Kindergarten


Kinder besuchten Seniorinnen

Traditionell haben auch in diesem Jahr sage und schreibe 28 Kinder des Kindergartens mit ihrer Teamleiterin Ute Miederer die Seniorinnen besucht (Bild). Alt und Jung hatten nicht zuletzt deswegen viel Spaß, weil die Erzieherinnen wieder ein kleines Programm ausgearbeitet hatten, bei dem viel gespielt und gesungen wurde.  Besonders nett waren die "Drei Chinesen mit dem Kontrabass" (Bild unten).  Einmal mehr zeigte sich, wie ausgelassen und mit wi9e viel Freude die beiden Generationen einen solchen Nachmittag genießen. Das nächste Treffen wird im Kindergarten stattfinden.

Vor ihrem Besuch der Seniorinnen hatten die Kleinen mit großen Augen und vielen Fragen den Bau der neuen Orgel bestaunt. Bilder: NP

 


Einen Kanon zu singen machte den Kleinen Spaß.  Foto: NP
Einen Kanon zu singen machte den Kleinen Spaß. Foto: NP

Vertrauen auf Gott

Mit vielen Liedern, unterstützt von der Band, haben Pfarrerin Susanne Munzert und das Kindertages-stätten-Team unter der Leitung von Ute Miederer den Erntedank-Gottesdienst gestaltet.

In einer kurzen Predigt empfahl die Pfarrerin, mehr Geduld zu haben, auf Gott zu vertrauen. Die Kinder spendeten als Erntedankgaben kleine Tüten mit Lebensmitteln, die nach dem Fest den Bewohnern des  Senioren-wohnheims "Faberschloß" zugute kommen wird.

 


Die kleine Spinne läßt sich durch nichts vom spinnen abhalten.    Foto: privat
Die kleine Spinne läßt sich durch nichts vom spinnen abhalten. Foto: privat

"Senioritas" besuchten Kindertagesstätte

Zum ersten Mal überhaupt haben die von den Kindern der Kindertagesstätte gerufenen "Senioritas" im Frauen- und Mütterkreis mit Herta Ludwig und Seniorenkreis mit Leiterin Claudia Popp gemeinsam die Kindertagesstätte besucht. Leiterin Ute Miederer und ihre Kolleginnen hatten auch dieses Mal ein buntes Programm aus Gesang und Spiel vorbereitet. So wurde zum Beispiel ein Lied gesungen, das den Kindern ganz neu, den älteren Damen aber noch aus ihrer Kindheit bekannt ist: "Geh´ aus mein Herz und suche Freud." Viel Spaß machte allen auch die kleine Vorführung von der Spinne (Bild), die mit und über alle Tiere, die sie ablenken wollen, ihren Faden spinnt, in dem sich schließlich wirklich eine Fliege verfängt, die von der Spinne genüsslich verspeist wird. A propos Verspeisen: Kaffee bzw. Kakao und Kuchen gab es natürlich auch an einem Nachmittag, der, wie alljährlich, sehr spaßig und kurzweilig verlief.


Foto: NP
Foto: NP

Zum Jahresauftakt 2017 haben die Kindergartenkinder mit Pfarrerin Susanne Munzert, ihrer Leiterin Ute Miederer und den Erzieherinnen einen kindgerechten Jahresauftaktgottesdienst gefeiert. Wenige Tage später wurde der schöne Weihnachtsbaum, von den Damen des Kindergartens auch in diesem Jahr wieder wunderbar geschmückt, leider entsorgt.


In der gut besuchten Martin-Luther-Kirche haben die Kindergartenkinder mit ihren Familien am 15. Dezember eine Vorweihnachtsfeier mit vielen Weihnachtsliedern gefeiert.                                                                         Foto: NP
In der gut besuchten Martin-Luther-Kirche haben die Kindergartenkinder mit ihren Familien am 15. Dezember eine Vorweihnachtsfeier mit vielen Weihnachtsliedern gefeiert. Foto: NP

                    Kindergartenkonzert

Der "Evangelische Kindergarten Schwarzenbruck - ein Haus für Kinder" lud am Samstag, den 15. Oktober, zu einem Spenden-Konzert für die neue Orgel in die Martin- Luther- Kirche ein. Nach der Begrüßung durch die Vertrauensfrau des Kirchenvorstandes, Anita Kral-Bielefeldt, erlebten die Besucher eine musikalische Reise, begleitet von der Organistin Alice Graf am E-Piano. Lieblingslieder der Generationen wurden gesungen, getanzt und gespielt und die Freude der Kindergartenkinder und des Hortchores sprangen schnell auf das Publikum der vollbesetzten Kirche über, das begeistert und ausgiebig applaudierte. Der Auftritt von Pippi Langstrumpf, die Vorschulkinder mit ihren Boomwhackers und der Rap auf "Alle meine Entchen" waren kleine Highlights eines vielseitigen Programmes. Barbara Förster(Querflöte)und Sarah Schwemmlein (Gesang) brachten sich in die Darbietung der Kindergartengruppe ihrer Kinder ein. Am Ende bedankte sich Elisabeth Raum, stellvertretend für den Evangelischen Verein (Träger der Einrichtung), bei den jungen Künstlern, die stimm- und textsicher ihr Bestes gaben. Symbolisch zog sie den Hut vor dem Mitarbeiterteam für dessen professionelle Planung und die perfekte Durchführung. Besonders erfreulich war die Zusage, dass der Verein die eingelegte Spende (€ 1.004,26) verdoppeln wird. Mit dem Segenslied "Halte zu mir guter Gott" endete dieses gelungene Konzert.

Elisabeth Raum / Kita

 


Die "Israeliten" staunen über den Früchtekorb.                                                                                  Fotos: NP
Die "Israeliten" staunen über den Früchtekorb. Fotos: NP

Füreinander da sein

Im Mittelpunkt des Gottesdienstes für die Vorschulkinder der Kindertagesstätte "Ein Haus für Kinder" am 26. Juli stand Moses, der sein Volk durch die Wüste ins gelobte Land führt. Und Joshua und Caleb, die, als Kundschafter ausgesandt, mit einem Korb voll Früchten zurückkehren (Bild). Beim Auspacken eines Schulranzens entdecken die angehenden Erstklässler, dass neben dem Erlernen der Buchstaben und Zahlen auch fremde Sprachen und das füreinander da sein steht. Später erhielt jedes Kind von Pfarrerin Munzert einen ganz persönlichen Segen mit dem Hinweis "Gott verspricht euch, immer bei euch zu bleiben." Danach sangen alle Erzieherinnen mit ihrer Leiterin Ute Miederer ein Dankes- und Abschiedslied für die Kleinen, die im Herbst einen ganz neuen Lebensabschnitt beginnen.

 

Erzieherinnen und Erzieher sangen für die Vorschulkinder ein Abschiedslied.                                                                                  Fotos: NP
Erzieherinnen und Erzieher sangen für die Vorschulkinder ein Abschiedslied. Fotos: NP

 

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Großes gemeinsames Fest

 Zum ersten Mal wieder seit vielen Jahren fand am 26. Juni ein gemeinsames gr0ßes Fest von Kirchengemeinde und Kindergarten statt. An vielen Spielstationen konnten die Kleinen geschminkt werden, rutschen, Bälle werfen...Besonders viel Spaß machte Großen und Kleinen eine Aufführung, in der ein kleines Bauernpaar viel Hilfe braucht, um eine große Rübe zu ernten (Bild unten).

Viele Zuschauer hatte die kleine Aufführung der Kinder.                                                                                   Foto: NP
Viele Zuschauer hatte die kleine Aufführung der Kinder. Foto: NP

Die Kinder lernten auch, wie sie einen Hund richtig füttern.                                                            Foto: NP
Die Kinder lernten auch, wie sie einen Hund richtig füttern. Foto: NP

Kinder erlernten Umgang mit Hunden

 

„So wie ihr dem Hund begegnet, so begegnet er euch.“ Die das zu den Kleinen in der Kindertagesstätte sagte, hieß Konstanze Bräunig und ist Hundeführerin des Vereins „Therapiehunde Franken.“

Aufgeregt und ein wenig ängstlich begegneten die Vorschulkinder Frau Bräunig und ihrer Kollegin Stefanie Spallek, auch sie Hundeführerin und begleitet von ihrem Golden Retriever "Merlin."

Die Spürnase eines Hundes Darf ich einen fremden Hund streicheln? Was tue ich, wenn ein fremder Hund auf mich zuläuft? Die zehn goldenen Regeln eines richtigen Verhaltens gegenüber Hunden lernten die Kleinen spielerisch sowie anhand von Bilderbüchern. Nach der Theorie die Praxis: Dass ein Hund extrem gut riechen kann, bewies Merlin, als er mit Frauchen den Raum verließ und die Kinder Leckerlies im Zimmer - für den Hund erreichbar - versteckten. Binnen kürzester Zeit hatte Merlin die Leckerlies erschnüffelt und gefressen.  Als die Lehrstunde zu Ende geht, sind die Kleinen schon vertrauter mit den Hunden, haben die Scheu abgelegt. Weil sie jetzt wissen, was sie bestimmt nicht

tun dürfen. Zum Beispiel kämpfende  Hunde trennen zu wollen.    NP                                           

 

               


Kinder lernten Orgel kennen

Foto: NP
Foto: NP

Jüngst besuchten die Kleinen des Kindergartens in der Martin-Luther-Kirche Alice Graf, die ihnen als Organistin Funktionsweise und Bedienung der Orgel zeigte. Jedes der Kinder durfte auch einmal selbst auf den Tasten spielen. Unterschiedliche Töne, Register und Lautstärke machten den viel Spaß. (np)

Seniorinnen besuchten Kindergarten

Foto: NP
Foto: NP

Zum ersten Mal seit Jahren hat der Kreis der Seniorinnen die evangelische Kindertagesstätte besucht. Die Kleinen bereiteten ihre Kaffeegästen einen sehr herzlichen Empfang, begrüßten sie mit „Senioritas", sangen und tanzten Lieder mit guten Wünschen (Bild l.).

Zahnärztin Dr. Katrin Koll besuchte Kindergarten

Frau Dr. Koll (im Hintergrund) mit den Kindergartenkindern. Foto: KiGa
Frau Dr. Koll (im Hintergrund) mit den Kindergartenkindern. Foto: KiGa

Nach einer ausführlichen Erklärung über das richtige Zähneputzen besprach Frau Dr. Koll mit den Kindern, welche Nahrungsmittel zahnfreundlich sind und die Kinder ordneten an Hand einer Ampel gesunde und ungesunde Nahrungsmittel entsprechend zu.

 

Zum Schluss durften alle Kinder dem kleinen Gespenst Kasimir ihre Zähne zeigen! (Kiga)

 

 

 

 

Grüne Halme als Zeichen österlicher Freude

Foto: NP
Foto: NP

Der Ostergottesdienst für die Kleinen des Evangelischen Kindergartens in der Martin-Luther-Kirche behandelte – kindgerecht – den Tod und die Auferstehung Jesu Christi. Buben und Mädchen saßen im Altarraum in einem Kreis und lauschten gespannt der Geschichte von der kleinen Maus, die friert und traurig ist, weil sie vor lauter Laub kein Futter mehr findet. So traurig, erklärte Pfarrerin Susanne Munzert, seien auch die Freunde von Jesus gewesen, als diese am Kreuz gestorben sei.

Dann aber findet die kleine Maus unter viel Laub grüne Halme – und reichlich Futter (Bild). So wie sie sich gefreut hätte,

so hätten sich auch die Menschen gefreut, als Jesus wieder auferstanden sei, erzählte Leiterin Ute Miederer. Grüne Halme - die Pfarrerin schenkte jeder Kindergartengruppe ein kleines Töpfchen voller grüner Halme; Symbol neuen

Lebens und somit Grund großer Freude für die ganze Christenheit.   NP

Die Interessen von Vorschulmädchen und -buben

Dem Grundgedanken unterschiedlicher Veranstaltungen für Mädchen und Buben folgend, begaben sich jüngst die Vorschulmädchen des „Evangelischen Kindergartens“ in Schwarzenbruck auf einen erlebnispädagogischen Ausflug der besonderen Art: Sie besuchten Manuela Pielmann, Schmuckkünstlerin, die seit Herbst letzten Jahres ein eigenes Goldschmiedeatelier in Schwarzenbruck hat. Die Kinder erhielten bei ihr Einblicke in das Schmuckhandwerk und hatten viel Freude daran, selbst einmal als kleine Schmuckdesigner agieren zu dürfen (Bild); schließlich durfte jedes der Mädchen voller Stolz mit einer eigenen Kette nach Hause gehen....

Während die Mädchen sich schmuckbegeistert zeigten, besuchten die kleinen Vorschuljungen viel lieber die Polizeistation in Feucht. Kurz bevor das Personal nach Altdorf umzieht, durften sie unter der Führung von Polizeihauptkommissar Johannes Wild von dem Bildschirm, der Bilder einer Außenbereich-Kamera auf einen Monitor übertragt (Bild) über die Funkausrüstung bis hin zum Fahrzeugpark alles anschauen. Die kleinen Besucher lernten auch, dass ein Polizeiauto ganz anders ausgestattet ist als ein Privatwagen und viele unterschiedliche Ausrüstungsgegenstände an Bord hat. Danach durften sie sogar eine Gefängniszelle anschauen. Schließlich erhielt jeder der Buben eine Polizeimütze aus Karton zum Selbstbasteln und hatte sicher das Gefühl, einen ganz spannenden Nachmittag erlebt zu haben. NP

Kurzandacht vor der Orgel

Foto: NP
Foto: NP

Aus einer ganz anderen Perspektive erlebten die Kindergartenkinder bei einer Kurzandacht zum neuen Jahr die Kirche: Oben auf der Empore saßen die Kleinen vor der Orgel, bewunderten dieses riesige Instrument und sangen mit Pfarrerin Susanne Munzert und der Organistin Christa Schröttel Kinder-Kirchenlieder. Von Gerrit, der kleinen Handpuppe (Bildmitte) erfuhren die Kinder, dass Gott der beste Freund ist.

Spende für den Kindergarten

Freude im Kindergarten über die Spende von Ralf Weber (hinten Mitte)
Freude im Kindergarten über die Spende von Ralf Weber (hinten Mitte)

In der Feuchter Apotheke von Ralf König stand ein Jahr lang ein Sparschwein des Evangelischen Vereins, in dem Geld für den „Evangelischen Kindergarten - Ein Haus für Kinder“ in Schwarzenbruck gesammelt wurde. Jetzt überbrachte der Apothekeninhaber selbst den Inhalt - eine Spende in Höhe von 250,00 Euro (hinten, Bildmitte). Dankbar waren neben dem Vorsitzenden des Vereins, Dr. Maximilian von Petz (links hinten mit Sohn Anselm) und der Leitung der Kindertagesstätte Ute Miederer (rechts) insbesondere die Kinder selbst, weil sie für das Geld einen Sand- oder Leuchttisch bekamen (im Bild vorn). Mit ihm können die Kleinen nicht nur – bei wechselnd farbigem Hintergrundlicht - Formen und Figuren in den Sand malen, sondern durch das bunte Licht auch bunte Steine verschiedenfarbig leuchten lassen. Ralf König, der auch in Altenfurt noch eine Apotheke hat, bietet seinen Kunden bei ihrem Einkauf silberne Taler an, mit denen sie in anderen Geschäften einkaufen oder die sie einfach in aufgestellte Sparschweine spenden können. Auf diese Weise kamen im vergangenen Jahr für zwölf verschiedene Kindergärten der Region insgesamt rund 7000 Euro zusammen. Für König, der selbst zwei Kinder im Alter von 14 und 16 Jahren hat, nicht nur ein schöner Spendenbetrag. Denn gleichzeitig werden seine Kunden motiviert, mit den Talern die Region zu stärken. „Wir möchten auch die Struktur vor Ort, die Einzelhändler unserer Region unterstützen,“ sagt König. „Wir sind Herrn König sehr dankbar dafür, dass wir in seiner Apotheke für unseren Kindergarten sammeln dürfen“, betonte Dr. von Petz bei der Spendenübergabe. (NP)

St. Martin hoch zu Ross

In diesem Jahr besuchte ein kleiner St. Martin hoch zu Ross die Kinder der Kindertagesstätte mit ihren Eltern: Auf dem Schulhof spielte sich die 1000 Jahre alte Geschichte ab, in der St. Martin seinen Mantel teilt und eine Hälfte dem frierenden Bettler gibt (Bild). Gespannt verfolgten die Kinder die Szene, unterlegt mit Texten des Ehepaares Munzert, das auch mit einem Trompeter und einer Trompeterin des Posaunenchores die musikalische Begleitung übernahm. Nach einer Laternenwanderung in den Wiesengrund gab´s für Groß und Klein Würschtl und Mandeln sowie Getränke zur Stärkung

Kinder gingen ins Bilderbuchkino

Bild: NP
Bild: NP

Gespannt verfolgten die Kinder des evangelischen Kindergartens am 5. November im Bilderbuchkino der Bücherei die Geschichte vom Apfelbaum, der viele Tiere bei sich aufnimmt und auf diese Weise soziales Verhalten zeigt. Monika Eibl, Leiterin der Gemeindebücherei, hatte zu diesem Besuch eingeladen. Nach dem Kino schnitten die Kleinen aus Papier Äpfel aus, die dann mit einem herbstlichen Blatt geschmückt wurden. Als Würmchen setzten die Kinder ihre Finger ein, die durch ein Loch im Apfel lugten.

 

Schließlich durften die Kinder nach Herzenslust in der Bilderbuchabteilung stöbern, bevor jeder zum Abschied einen kleinen Apfelteebeutel mitbekam.

Jolinchen macht die Jüngsten fit für die Zukunft

(Im Bild: Die Kindergartenkinder mit Jolinchen und Friedrich Adelmann (AOK), Foto: NP)
(Im Bild: Die Kindergartenkinder mit Jolinchen und Friedrich Adelmann (AOK), Foto: NP)

AOK startet mit „JolinchenKids“ ein neues Gesundheitsprogramm

 

 

Jedes fünfte Kind in Deutschland ist übergewichtig. Um dieser Entwicklung entgegenzusteuern, geht die AOK nun gezielt auf Kitas zu.

 

Die richtige Ernährung und ein gesundes Maß an Sport sind unverzichtbar, vor allem für Kinder. Im Nürnberger Land werden im Rahmen des Projekts „JolinchenKids“ fünf Kitas unterstützt – darunter auch der evangelische Kindergarten „Ein Haus für Kinder“ in Schwarzenbruck. Konkret besteht das Programm aus fünf Modulen: Ernährung, Bewegung, seelisches Wohlbefinden, Gesundheit der Erzieherinnen und Erzieher und Elternarbeit. Das Programm beginnt für jede Einrichtung zunächst mit einer zweitägigen Schulung für die Erzieherinnen und Erzieher. Diese werden außerdem mit Materialien ausgestattet, die sie im Arbeitsalltag mit den Kindern unterstützen sollen. Drei Jahre lang betreut die AOK die teilnehmenden Einrichtungen aktiv. Ein weiterer wichtiger Bestandteil von Jolinchen Kids ist das Engagement für die Gesundheit der Erzieherinnen und Erzieher. Workshops und Beratungsangebote sollen diese in ihrem Arbeitsalltag unterstützen – denn der ist oftmals stressig und erfordert viel körperliches und psychisches Durchhaltevermögen.

 

Benannt ist das Projekt nach dem Drachenkind Jolinchen. Dieses vermittelt den Kleinsten das Thema Gesundheit auf spielerische Weise. „Alles was grün ist, ist gesund“, so beantworteten die Kinder die Frage von Friedrich Adelmann (AOK) nach dem gesunden Essen. Groß war das Hallo im „Haus für Kinder“, als Jolinchen in Lebensgröße plötzlich vor ihnen stand. Stolz präsentierte Benedikt eine Gefühlsuhr. „Diese haben wir in der Gruppe gebastelt“, so seine Worte. Ute

 

Miederer, Leiterin der Einrichtung: „Am Jolinchen-Programm hat uns besonders angesprochen, dass es sich nicht auf Ernährung beschränkt, sondern Wohlbefinden und Gesundheit als Gesamtheit betrachtet. Somit lässt es sich hervorragend in unseren Kita-Alltag integrieren“.

Altenheim-Besuch

(Bild, siehe Beitrag Erntedank. Foto: KiGa)
(Bild, siehe Beitrag Erntedank. Foto: KiGa)

Wie jedes Jahr besuchten die Vorschulkinder am Dienstag nach dem Erntedankfest die Bewohner des Altenheims Faberschloss, um mit ihnen ihre Erntedankgaben zu teilen 

Erntedank - Werke der Liebe

Fotos: NP
Fotos: NP

In diesem Jahr feierten die Erwachsenen und die Kleinen der Kindertagesstätte „Ein Haus für Kinder" zum Erntedank einen gemeinsamen Familiengottesdienst.

 

„Es ist wie Weihnachten", sagte Pfarrerin Susanne Munzert zu Beginn des Gottesdienstes. Und in der Tat war die Martin-Luther-Kirche bis auf den letzten Platz gefüllt (Bild unten). Vor den vielen Kindern mit ihren Eltern und Verwandten betonte die Pfarrerin: „Wir müssen uns keine Sorgen machen. Wir haben genug zu essen. Anders als in vielen anderen Ländern."

 

So spielten einige Kleine aus der „Kindertagesstätte - Ein Haus für Kinder" das israelitische Volk, das bei seinem Zug durch die Wüste Hunger und Durst leidet, ja sich in die Sklaverei nach Ägypten zurücksehnt. Bis ihnen Gott das Manna schickt, Brot, das alle sättigt. Die Erntedankgaben sind später den älteren Menschen im Faberschloss zugute gekommen.

(Siehe Beitrag "Altenheim-Besuch" )

Stark durch Gott

Die Vorschulkinder sangen ein Abschiedslied. Foto: NP
Die Vorschulkinder sangen ein Abschiedslied. Foto: NP

 

In einem Gottesdienst mit Gesang, ein wenig Abschiedsschmerz und vielen guten Wünschen haben die Vorschulkinder ihre Zeit im Kindergarten beendet. Dabei lernten die - nicht mehr ganz - Kleinen den Wert von Freundschaft, aber auch den Wert eines jeden einzelnen Menschen kennen. In der Geschichte von Josa mit der Zauberfidel, der zu klein und zu schwach ist, um Köhler, zu werden, kommt die Botschaft zum Ausdruck: Freunde können Augen öffnen, damit man seine eigenen Stärken erkennt. Pfarrerin Susanne Munzert führte diesen Gedanken weiter: Niemand ist klein, jeder ist stark durch Gott. Es bestehe kein Grund zur Furcht. Mit einem Segen für jedes Kind und einem Lied der Erzieherinnen endete ein Gottesdienst, der nicht nur den Kindern, sondern auch den zahlreich anwesenden Eltern Mut machte für eine spannende Zukunft.

Großzügige Spende

Foto: Susann Weickert
Foto: Susann Weickert

Mit einer großzügigen Spende in Höhe von 3.500,00 Euro hat Klaus-Peter Weber (3.v.l.), Geschäftsführer der SBR Schwarzenbruck Immobilien GmbH, die evangelische Kindertagestätte „Ein Haus für Kinder“ in Schwarzenbruck unterstützt. Über diese Unterstützung freuten sich insbesondere Dr. Maximilian von Petz (2.v.r.), Vorsitzender des Kindergarten-Trägers, des „Evangelischen Vereins“, Ute Miederer als Leiterin der Tagesstätte sowie Landrat Armin Kroder und sein Stellvertreter, Norbert Reh. Durch die Spende kann für die Kinder eine Schaukel finanziert werden.

„Danke für unseren neuen Garten“

Mit großen Rosa-Händen begrüßten die Kinder ihre Gäste. Foto: Susann Weickert
Mit großen Rosa-Händen begrüßten die Kinder ihre Gäste. Foto: Susann Weickert

Zur feierlichen Einweihung der neuen Außenanlage rund um die Evangelische Kindertagesstätte in Schwarzenbruck am 24. Juli konnte Dr. Maximilian von Petz, Vorsitzender des Trägers, des „Evangelischen Vereins“, neben vielen Kindern mit ihren Familien auch Vertreter aus Land und Kommune begrüßen.

 

Dr. von Petz sagte dabei ein herzliches Wort des Dankes an Alle, insbesondere an die vielen Spender, die dazu beigetragen hätten, die Außenanlage in so kurzer Zeit zu realisieren. Der Garten wird den heute geltenden Sicherheitsbestimmungen gerecht und realisiert moderne pädagogische Grundsätze. Zu den Spielgeräten gehören z.B. ein großes Baumhaus, eine Hangrutsche oder ein Bambus-Dschungel. Landrat Armin Kroder wünschte den Kindern viel Spaß und schenkte allen neben einem Geldbetrag ein Kinderbuch, das die Geschichte Kaiser Karls V. in Lauf erzählt…. Die stellvertretende Bürgermeisterin Jenny Nyenhuis lobte die gelungene Spiel- Anlage, die allen Kindern mit ihren unterschiedlichen Bedürfnissen zugutekäme. Bettina Frenzke, als Landschaftsarchitektin verantwortlich für den Kinder-Garten, stellte seinen Wert heraus: Er biete die Gelegenheit zu klettern, Mut zu zeigen, sich zu bewegen. Schließlich betete für die evangelische Kirche Pfarrerin Susanne Munzert mit den Kindern: „Danke für den Garten, in dem wir jetzt schön spielen können. Dank an die Menschen, die das möglich gemacht haben. Herr, behüte und beschütze alle, die in diesem Garten sind“. Dann segnete sie die Spielstätte. Die Kinder selbst hatten schon zu Beginn der Einweihung viele kleine Buchstaben-Täfelchen in den Händen gehalten, die zusammen einen Satz ergaben: „Danke für unseren neuen Garten.“ NP

Einladung zur Einweihung des neu gestalteten Gartens des evangelischen Kindergartens - ein Haus für Kinder - am 24. Juli ab 15.00 Uhr

Nach der Segnung des Gartens durch Pfarrerin Munzert und einer kleinen Aufführung der Kinder möchten wir mit Bratwürsten, sowie Kaffee und Kuchen gemeinsam das tolle Ergebnis der Planung und Arbeit der letzten Monate feiern.Bei diesem Anlass möchten wir uns vor allem auch bei allen Spendern bedanken, die uns so großzügig bedacht haben!

 

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

 

Das Team des Evangelischen Kindergartens - ein Haus für Kinder -

Der Evangelische Verein von Schwarzenbruck Dr. Max von Petz (Vors.)

Kinder lernten das Moor kennen

Max Ruf erklärt den Kindern, welche Tiere im Moor leben. Foto: NP
Max Ruf erklärt den Kindern, welche Tiere im Moor leben. Foto: NP

Er ist in Nürnberg geboren, in Gsteinach aufgewachsen und heute anerkannter ehrenamtlicher „Moor-Ranger“: Max Ruf. Im Hauptberuf Systembetreuer für die Daten-verarbeitung verbringt der Umweltschützer jede freie Minute im Schwarzenbrucker Moor. Zur Entspannung, aber auch, um das 9,8 Hektar große einzigartige Naturschutzgebiet zu pflegen, zu erhalten und in Wanderungen vor-zustellen.Für die evangelischen Schwarzenbrucker Kindertagesstätte „Ein Haus für Kinder“ hatte Ruf eine solche Wanderung durch das Moor kindgerecht vorbereitet: Die Kleinen lernten vor Ort die Pflanzen- und Vogelwelt kennenlernen; Rufs Bilder zeigten Blesshuhn, Kleiber, Eisvogel, Buntspecht und einen ganz seltenen Vogel, die Bekassine, die einen ganz langen schmalen Schnabel hat.Von den Pflanzen ist neben dem fleischfressenden Sonnentau insbesondere die Sumpfkalla zu erwähnen, eine weiß blühende, aber übel riechende Wasser-pflanze, deretwegen das Naturschutzgebiet überhaupt eingerichtet wurde.„Die Kinder sollen lernen, sich im Moor richtig zu verhalten“, sagt Ruf. „Dazu gehört, den Lehrpfad nicht zu verlassen, um Pflanzen und Tiere nicht zu beein-trächtigen. Aber auch wegen der eigenen Sicherheit.“ Ganz wichtig ist Ruf auch der Müll. Immer wieder sammelt er säckeweise Müll ein, den unachtsame Besucher des Moores einfach liegen lassen. Neben dem Müll machen Verinselung und Verlandung durch Baumaßnahmen Ruf die größten Sorgen: „Dieser Entwicklung müssen wir entgegenwirken.“Extra für die Kinder hatte der Moor-Ranger etwas getan, was sonst streng verboten ist: Er hatte im Weiher eine Reuse ausgelegt, mit der er Fische fing, die er den Kindern zeigen konnte, im wesentlichen Karauschen. Natürlich wurden die kleinen Fische danach wieder in den Weiher zurückgebracht.Zum Schluss der auch für einen Erwachsenen sehr informativen Moorwanderung sagt Ruf aus tiefster Überzeugung: „Das Schwarzenbrucker Moor ist ein Stück Natur, das es nur noch selten gibt. Damit es so bleibt, sollten wir alle mithelfen.“ NP

Premiere in der Kindertagesstätte: Ein Familienfest

Auch beim Schubkarrenrennen hatten Eltern und Kinder viel Spaß. Foto. KiGa
Auch beim Schubkarrenrennen hatten Eltern und Kinder viel Spaß. Foto. KiGa

Einen ganz besonderen Vormittag konnten am Samstag, den 9. Mai die Familien der evangelischen Kindertagesstätte Schwarzenbruck erleben.

 

Dem unbeständigen Wetter zum Trotz starteten sie um 10.00 Uhr mit entsprechender Kleidung und Picknick ausgerüstet am Kindergarten, von wo aus bunte Bänder sie von einer erlebnisreichen Station zur nächsten führten.

 

Gemeinsam mit ihren Eltern starteten die Kinder unterwegs zum Bobby-Car-Rennen und Schubkarrenlauf, überwanden im Wald ein riesiges „Spinnennetz", stellten sich dem Gummibärchen-Katapult und schöpften Wasser aus der Schwarzach.

 

Schließlich konnten alle Familien mit ihren bei den Stationen ergatterten Bändern im Wiesengrund ein Bäumchen schmücken, und sich anschließend zu einem gemütlichen, wohlverdienten Picknick niederlassen.Der entspannten, fröhlichen Stimmung konnte auch ein klitzekleiner Regenschauer nichts anhaben, und so werden diesem Familientag ganz sicher noch weitere folgen! B.D.


Carlos Gundermann mit Grüfello und Max.                               Foto: NP
Carlos Gundermann mit Grüfello und Max. Foto: NP

Kindertheater um

den "Grüfello"

 

 Carlos Gundermann hat wieder einmal mit seinem "Theater Lancelot" die Vorschulkinder der Evangelischen Kindertagesstätte „Ein Haus für Kinder“ gut unterhalten:

Ein Tisch mit Koffern, ein paar Tierfiguren, Gitarre und Schlagzeug - Gundermann "verzaubert" immer wieder die Kleinen mit ebenso spannenden wie lustigen Geschichten. Dies gelang ihm spielend leicht auch mit dem "Grüffelo", einem Unwesen, das die Maus Max erfindet, um vor Schlange, Eule oder Fuchs sicher zu sein. Denn die wollen Max fressen. Und so erfindet die Maus „Schlangenpürree“ oder „Fuchsspieß“, bevorzugte Grüffelo-Speisen. Und verscheucht so die anderen Waldtiere. Als Max aber tatsächlich das Unwesen trifft, das ebenfalls die Maus verspeisen will, erfindet Max die „Grüffelogrütze“, eine seiner eigenen Spezialitäten. Schon nimmt das auch das Untier Reißaus. Begleitet von schwungvoller „Grüffelo-Musik“, bei der die Kinder gut mitsingen können, ist die Vorführung schnell vorbei. Und die Kinder sind begeistert – von Max und Grüffelo.

Text und Foto: NP


Foto: NP
Foto: NP

Kinder lernten

Bretzeln backen

 

Im Rahmen ihres Jahresthemas „Der Ort, an dem ich wohne“ haben die Vorschulkinder der evangelischen Kindertagesstätte „Ein Haus für Kinder“ am 22. April die Bäckerei „Worzer“ besucht. In der Backstube lernten sie vom Chef selbst, wie man Brezeln backt:

Dass man dazu Mehl braucht, Wasser, Salz und einen Stoff, der etwas merkwürdig riecht: Hefe – damit die Brezeln auch schön „aufgehen“. Die Kinder schauten weiter gespannt zu, wie der Teig geknetet wurde, durften selbst versuchen, den Brezeln die ihnen so eigene Form zu geben. Nur wenige Minuten in einem großen Ofen, schon war das Backwerk fertig - extra für die Kleinen - (Bild); denn zum Abschied erhielt jedes Vorschulkind eine Brezel zum Probieren. So verließen die Kinder mit vielen neuen Eindrücken die Bäckerei – die Arme voller Baguettes, gekauft als „Mitbringsel“ für ihre Kindergartengruppen im „Haus für Kinder“. NP

 


Foto: NP
Foto: NP

Dank für wichtige Arbeit

Wenn nach den Umbauarbeiten im Herbst dieses Jahres der Hort als neuer Zweig des Kindergartens fertiggestellt sein wird, können dort etwa 70 Buben und Mädchen nach einem Mittagessen von Erzieherin-nen des Kindergartens bei den Hausaufga-ben betreut werden. Aber schon heute sind bei etwa 54 Kindern diese Kräfte manch-mal etwas knapp. So ist Teamleiterin Ute Miederer dem Zufall dankbar, in Kuni-gunde Apmann eine Betreuerin gefunden zu haben, die jetzt schon seit September 2013 an zwei Wochentagen für je zwei Stunden den Kindern hilft. In dieser Zeit ist die frühere Justizbeamtin schon Bezugsperson für „ihre vier bis sechs“ Kinder, meist aus der ersten und zweiten Klasse, geworden. „Für uns ist sie eine große Hilfe“, sagt Ute Miederer. Denn Bedarf an Betreuungskräften hat der Hort immer. Und so überreicht die Teamleiterin ihrer Betreuerin als kleines Danke-schön für ihre wichtige ehrenamtliche Arbeit ein paar Blumen (Bild). Ob Frau Apmann auch etwas von den Kindern lernt? „Oh ja, ich lerne viel. Unter anderem achte ich mehr auf meine Sprachwahl“, sagt sie, lacht und konzentriert sich wieder auf ihr Schulkind.                             NP


Freue Dich: Jesus lebt!

Am 27. März 2015 hat Pfarrerin Susanne Munzert zusammen mit den Kindergartenkindern einen kleinen Ostergottesdienst gefeiert. Über eine Leinwand erzählte ein Vogel den Kleinen die Geschichte Jesu vom Palmsonntag, dem Einzug in Jerusalem, bis hin zur Auferstehung. Dazu begleitete die Pfarrerin Lieder der Kinder auf ihrer Flöte (Bild links). Eine besondere Rolle spielte auch ein kleiner Vogel, den die Pfarrerin real als Handpuppe mitgebracht hatte und dessen Flügel sich schwarz färbten, wenn er traurig war. Er zeigte aber seine bunten Farben, weil er sich freute, dass Jesus auferstanden ist, wieder lebt (Bild unten). Und so bekam als Zeichen der Freude auch jedes Kind zum Schluss des Gottesdienstes eine bunte Feder geschenkt.                                                                                                                                Fotos: NP



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Pfarrerin Munzert stellte den Kindern ihren kleinen Vogel vor, der ganz bunte Federn hat, wenn er sich freut.   Foto: NP


Foto: KiGa
Foto: KiGa

 Vorbereitung zum Osterfest

Pfarrerin Susanne Munzert hat am 12. März den Vorschulkindern im Kindergarten als Vorbereitung auf das Osterfest die Geschichte vom Einzug in Jerusalem erzählt (kleines Foto). Anschließend durften die Kinder einen Esel mit Jesus darauf ausmalen und ausschneiden.


 Frühjahrs-Baumfällaktion

Um den für dieses Frühjahr geplanten Neubau des Gartens im Kindergarten zu ermöglichen, mussten drei Bäume weichen, die zudem auch zu einer Gefahr für die Kleinen wurden. Am 7. März hat die örtliche Feuerwehr die Arbeiten in kürzester Zeit ausgeführt. Danach gab´s von der Kindergartenleiterin Ute Miederer und ihren Kolleginnen eine deftige Brotzeit. Foto: KiGa


Bildmitte: Johannes Munzert und seine Schwester Marlene     Foto: KiGa
Bildmitte: Johannes Munzert und seine Schwester Marlene Foto: KiGa

Schöne Töne...

Am Rosenmontag Mitte Februar besuchten Johannes und Marlene Munzert den Evangelischen Kindergarten und brachten Tuba und Trompete mit.

Fasziniert lauschten die Kinder, als Johannes die Instrumente vorstellte und einen kleinen Einblick in seine Aufwärmübungen gab.

Mit den gemeinsam gesungen/gespielten Faschingsliedern „Auf der Mauer…“, „Drei Chinesen….“ und einem kleinen Rate-Hörspiel aus bekannten Kinderliedern endete derunterhaltsame Besuch.

 

Vielen Dank und besucht uns mal wieder!

Ute Miederer

                                                                                                                                  


Neuwahl des Elternbeirats

Im Rahmen eines sehr gut besuchten Elternabends im evangelischen Kindergarten am 22. Oktober 2014 haben sich Pfarrerin Susanne Munzert und der stellvertretende Vorsitzende des Evangelischen Vereins, Martin Pielmann, den Eltern vorgestellt. Im Anschluss wurde der neue Elternbeirat gewählt (Bild rechts), dem neuerdings angehören  (v.l.) :

Daniela Kersten, Kristin Schmid, Charlotte Glötzner, als Vorsitzende Anke Groß, Bernhard Schlereth und Christina Jendrczok.  Foto: NP